Speicherdiagnose in Windows Vista


Seither konnte man z. B. mit MEMTEST86 (http://www.memtest.org/) eine ISO-CD erstellen, von der man einen Rechner booten konnte und dann den im Rechner installierten Speicher testen.

Seit einiger Zeit gab es bereits von Microsoft unter http://oca.microsoft.com/en/windiag.asp das „Windows Memory Diagnostic“ Programm.

In Vista ist dieses Programm nun von Haus aus integriert und muss nicht extra geladen oder installiert werden. Man ruft einfach in der Eingabeaufforderung mit Admin-Rechten mdsched.exe auf. Danach frägt ein Dialog wann man den Speichertest durchführen möchte.

Nach einem Neustart, bevor der Bootscreen mit dem durchlaufenden Balken erscheint, wird nun ein Textbildschirm mit dem Fortgang des Tests angezeigt. Man hat auch die Möglichkeit verschiedene Optionen und die Anzahl der Testläufe einzustellen.

Die Ergebnisse werden nach dem anschließenden Hochfahren des Rechners unter Computerverwaltung\System\Ereignisanzeige\Anwendungs- und Dienstprotokolle\Microsoft\Windows\MemoryDiagnostics-Result angezeigt.

In der Beta2 Build 5384 mit der hier der Test gemacht wurde, funktionierte das aber noch nicht so richtig.

Eine Antwort to “Speicherdiagnose in Windows Vista”

  1. Speichertest mit Windows Vista DVD bei XP Installation « Das nie endende Chaos! Says:

    […] Weitere Möglichkeiten für den Speichertest findet man in diesem älteren Artikel: https://newyear2006.wordpress.com/2006/07/14/speicherdiagnose-in-windows-vista/ […]

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