Archive for März 2008

Ferientage und Feiertage in den einzelnen Bundesländern

31 März 2008

Wer hin und wieder wissen muß, in welchem Bundesland wann bestimmte Ferien anfangen oder ob ein Feiertag überhaupt in allen Bundesländern gefeiert wird, der wird bei http://www.schulferien.org fündig.

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PDF, SVG oder WMF in XAML konvertieren

30 März 2008

Viele PDF-Dokumente enthalten mittlerweile Vektorgrafiken die man in XAML für WPF oder Silverlight ganz einfach weiterverwenden könnte. Allerdings gibt es kein Programm, welches das Konvertieren von PDF nach XAML umsonst erlaubt.

Das Programm Inkscape http://www.inkscape.org/ erlaubt aber das Einlesen von PDF-Dateien, gerade als Vektorgrafiken, wenn diese im richtigen Format vorliegen.

Leider klappt das direkte Speichern im XAML-Format in der aktuell unter Windows verfügbaren Version 0.46pre3 nicht. Die Grafiken lassen sich jedoch problemlos als SVG speichern.

Mit dem Programm ViewerSVG von WPFGraphics (http://www.wpf-graphics.com/Home.aspx) lassen sich diese gespeicherte SVG-Dateien in XAML konvertieren.

WPFGraphics bietet noch ein anderes interessantes Programm an: Paste2XAML welches EMF und WMF-Dateien aus dem Windows Zwischenspeicher in XAML umsetzt. So können z. B. Balkendiagramme aus Excel, Wordart Elemente aus Word oder Office Cliparts in XAML umgewandelt.

Einziges Problem bei den ganzen Umwandlungen stellen die Schriften dar, welche oft auf dem Zielsystem nicht vorhanden sind.

UDF, FAT und NTFS auf verschiedenen Windows Versionen

25 März 2008

Ein interessanter Artikel in Verbindung mit UDF ist auch dieser: http://www.microsoft.com/whdc/device/storage/LocFileSys.mspx, ist zwar ein älteres Dokument aber beschreibt die Möglichkeiten unter verschiedenen Betriebssystemen.

UDF Dateisystem unter Windows Vista, Ersatz für DirectCD und InCD

24 März 2008

Bei CD- und DVD-Rohlingen unter Windows Vista kann man das sogenannte UDF- oder Live-Dateisystem verwenden. Es erlaubt das mehrfache Beschreiben von z. B. CD-R oder DVD+-R. Diese Funktion mußte bei früheren Windows Versionen mittels Zusatzprogrammen wie DirectCD von Roxio oder InCD von Nero nachgerüstet werden.

Legt man einen Rohling ein, meldet sich Vista mit dem Dialog „Automatische Wiedergabe“, dort kann man festlegen, was mit dem Rohling passieren soll. Um einen Rohling für UDF verwenden zu können, klickt man „Dateien auf Datenträger brennen“. Danach öffnet sich der Dialog „Auf Datenträger brennen“, man kann den Datenträgertitel eingeben und loslegen. Unter dem Punkt „Formatierungsoptionen einblenden“, kann man letztendlich bestimmen was man genau machen möchte. Das UDF-Format wird hier als Livedateisystem bezeichnet. Mastered  ist das herkömmliche ISO9660 Format, welches nur das einmalige Beschreiben eines Rohling erlaubt.

Das interessante ist nun, daß man die Geschichte auch per Commandline bedienen kann. Einfach einen CD-Rohling einlegen und per Commandline:

FORMAT <LW> /FS:UDF

eingeben. Wobei <LW> durch den Laufwerksbuchstaben z. B. D: zu ersetzen ist. Nun wird die CD mit dem UDF-Dateisystem versehen.

Standardmäßig verwendet Windows Vista die Version 2.0 bzw. 2.01 von UDF welche dann auch mit Windows XP kompatibel ist.

Nachdem eine CD entsprechend formatiert wurde kann man per COPY oder Explorer ganz normal Dateien darauf kopieren.

Etwas Geduld benötigt man, wenn man den Rohling dann auswerfen möchte, denn zu diesem Zeitpunkt werden dann noch verschiedene Daten auf den Rohling geschrieben. Vista meldet dies durch einblenden einer Nachricht mit dem Titel  „Auswerfen wird vorbereitet“.

Beim Formatieren Dialog oder bei Verwendung des Parameter /R: bei FORMAT kann man die Version 2.50 auswählen. Dies wird allerdings nur von Windows Vista und Windows Server 2008 unterstützt. Für Windows XP gibt es allerdings Dritthersteller die auch 2.50 lesbar machen. Wann sollte man nun 2.50 verwenden? Im Prinzip geht es um Performance, wer viele kleine Dateien auf eine DVD spielt und diese häufiger ändert ist mit der 2.50 Versionen besser bedient da hier bestimmte Verwaltungseinträge besser organisiert und schneller verarbeitet werden können.

Eine Einführung in UDF findet man unter:
http://homepage.mac.com/wenguangwang/myhome/udf.html

Spezifikationen:
http://www.osta.org/specs/index.htm

nichts ist vollkommen, trotz Service Pack 1 von Windows Vista:
http://support.microsoft.com/kb/945711

evtl. Probleme mit Windows XP behebt der Service Pack 3:
http://support.microsoft.com/kb/899527

sonstiges aus der Knowledge Base:
http://support.microsoft.com/search/default.aspx?query=udf%20vista