Archive for März 2012

Dynamische Festplatten (Dynamic Disks) gehören bei Windows 8 der Vergangenheit an

12 März 2012

Wer aktuell Server für künftige Aufgaben mit Windows 8 plant oder für die Zukunft Richtlinien festlegt, der sollte beachten, dass Dynamische Festplatten in Zukunft nicht mehr unterstützt werden.

Das Windows8CompatiblityCookbook-Dokument http://www.microsoft.com/download/en/details.aspx?displaylang=en&id=27416 schreibt dazu:

Virtual Disk Storage (VDS) application programming interfaces (APIs) are being deprecated and superseded by the WMIv2-based Windows Storage Management API with the Storage PowerShell command line utility. Dynamic Disks are being deprecated as part of this transition. Coincidentally, Storage Spaces, a highly available and resilient storage virtualization solution, and a corresponding control panel are being added. These changes do not affect support for Basic Disks.

Damit sind die Spielchen wie Softwareraid, wie hier https://newyear2006.wordpress.com/2012/03/12/windows-server-2008-r2-software-raid-1-mirror-korrekt-einrichten-egal-ob-bios-oder-uefi/ beschrieben, hinfällig.

Zum Glück kommen die Storage Spaces, die in Zukunft die Festplatten managen. Das heißt, es wird also keine Powershell Unterstützung mehr für Dynamische Festplatten geben, wie aus dieser Tabelle zu ersehen ist:

  APIs   Tools        
  VDS WMI Diskpart DiskRAID DiskMgmt GUI Powershell Storage Spaces Control Panel
Storage
Subsystems
Yes Yes n/a Yes n/a Yes n/a
Basic Disks Yes Yes Yes n/a Yes Yes No
Dynamic
Disks
Yes No Yes n/a Yes No No
Storage Spaces No Yes No n/a No Yes Yes

Gleichzeitig scheint dies auch den Abschied von Diskpart.exe einzuleiten, da die Storage Spaces nicht mehr unterstützt werden. Also schnell Powershell lernen, da führt in Zukunft kein Weg mehr vorbei!

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Der Durchbruch in 2012 für NFC dank Android (Beam) und Windows 8 (Tap And Do)

12 März 2012

Lange hat es gedauert aber jetzt scheint RFID bzw. die speziellere Form Near Field Communication (NFC) seinen Durchbruch feiern zu können. Microsoft spricht aber nicht von NFC direkt sondern nennt immer NFP (Near Field Proximity). NFC bezeichnet die darunterliegende Technik, MS bezeichnet NFP die Technik NFC zuzüglich bestimmter Mehrwerte oder Aktionen die der Benutzer ausführen kann, bzw. was das Betriebssystem an Logik und Software liefert.

Auf Androiden mit Ice Cream Sandwich (ICS) läuft die Sache schon hervorragend und durch Windows 8 und dessen Unterstützung geht’s jetzt voll richtig zur Sache. Android nennt es Beam, hier die tiefergehenden Details: http://developer.android.com/guide/topics/nfc/index.html und unter Windows 8 heißt die Sache Tap and Do.

Die offizielle Definition:

Tap and Do

A gesture that is a natural interaction between people in close proximity used to trigger doing something together between the devices they are holding.

Hier einige Beispiele was bei Windows gehen soll:

Use case

Description

Tap and Setup

Tap and pair and set up a peripheral wireless device with Windows

Tap and Reconnect

Tap and reconnect a previously paired and set-up device with Windows

Tap and Use

Tap and connect your app with one running on another machine

Tap and Launch

Tap and invite a user on another machine to launch an app you’re running

Tap and Acquire

Tap and invite a user on another machine to obtain an app you’re running

Tap and Share

Tap and share content you have selected to another device

Tap and Receive

Tap and receive content from another device or poster

Microsoft hat sich sogar richtig viel Gedanken gemacht und hat extra ein spezielles Logo vorgesehen, damit mit man weiß wo man sein Tag bzw. Transponder hinheben muss. Bei einem Handy wie dem Samsung Galaxy Nexus ist es noch einfach, die passende Stelle (der Akku) zu finden aber bei Tablets oder Desktop Computern wird es etwas schwieriger.

Hier jede Menge Infos zum Thema von MS: http://msdn.microsoft.com/en-us/library/windows/hardware/hh770524

Darin ist auch das offizielle Logo zu finden das es aktuell noch nicht einmal bei Google gibt!

Schade nur, dass Apple mit dem New Ipad und der aktuellen iOS 5.1 Variante noch nicht nachgezogen hat.

Windows Server 2008 R2 Software Raid 1 (Mirror) korrekt einrichten egal ob BIOS oder UEFI

12 März 2012

Eine Sache die leicht unterschätzt wird, ist das korrekte Einrichten eines Softwareraids unter Windows Server. Hier eine tolle Schritt für Schritt Anleitung von Microsoft, wo auf alle wichtigen Aspekte eingeht und vor allem die Unterschiede wegen BIOS und UEFI berücksichtigt.

Configuring Disk Mirroring for Windows Server 2008 R2: http://www.microsoft.com/download/en/details.aspx?amp;displaylang=en&id=23476

Funktionen die bei Windows 8 Server entfernt wurden oder demnächst entfernt werden

12 März 2012

Bei all dem Hype um die tollen neuen Features von Windows 8 ist aber genauso interessant, was alles abgeschafft wurde, bzw. was zum Abschuss freigegeben wurde.

http://technet.microsoft.com/en-us/library/hh831568.aspx

Schade das es so eine Auflistung nicht für Windows 8 Client gibt. Wobei das eine oder andere sicherlich auch für die Clients gilt.

Aber zum Inhalt: OCList.EXE ist damit Geschichte, also sollte man sich mit DISM.EXE auseinandersetzen oder besser noch gleich sich die neuen Powershell-Möglichkeiten mit den DISM-Cmdlets reinziehen. Eine Auflistung gibt es mittels

get-command – Module dism

Mit der neuen Version sind auch alte XDDM Grafikkartentreiber passé, es werden also in Zukunft WDDM Treiber benötigt.

Token Ring-Netzwerk-Unterstützung ist auch futsch. Gab’s das noch?

Uraltversionen von SQL-Server 6.5 und 7.0 wurden auch geopfert.

Auch das Uralt Windows Hilfe Format mittels WinHlp32.Exe soll nicht mehr unterstützt werden, allerdings nur auf dem Server. Laut http://support.microsoft.com/kb/917607 soll es eine Unterstützung durch Nachinstallation für Windows 8 Clients geben. Na schön, wer’s braucht.

Kommen wir zu den Dingen die in Zukunft abgeschafft werden, als da wären:

ODBC-Treiber für 16- und 32Bit Anwendungen. Auch bei den Netzwerktreibern sollten NDIS-Treiber mit Version 5.0, 5.1 und 5.2 abgeschafft werden.

Auch ein wichtiger Punkt: Die SMTP-Funktionalitäten mit z. B. Pickup-Verzeichnis für E-Mailversand soll aufgegeben werden.

Bei WMI soll mit SNMP Schluss sein auch WMIC soll geopfert werden. Aber macht eigentlich alles Sinn, da es mittlerweile neuere bessere Möglichkeiten gibt mittels CMI und Powershell 3.

Mal sehen ob sich die Liste bis zum Release noch großartig ändert.

ISO-Dateien in Windows 8 mittels Powershell 3.0 einbinden

11 März 2012

Unter Windows 8 gibt es nun direkt die Möglichkeit über den Windows Explorer ISO-Dateien egal ob CD- (CDFS) oder DVD(UDF)-Images einzubinden. Einfach die ISO-Datei doppelklicken und schon ist die ISO-Datei als Laufwerk eingebunden.

Interessanter ist die Sache natürlich wenn man es automatisieren kann. Dank Powershell 3.0 und der Fülle von neuen Cmdlets die unter Windows 8 zur Verfügung stehen gibt es nun auch die Möglichkeit ISO-Dateien einzubinden. Übrigens kann man nun auch VHD und die neuen VHDX-Dateien über Powershell einbinden.

So kann man mittels

Mount-DiskImage –ImagePath C:\Path\ISOFile.ISO

eine ISO-Datei einbinden. Man bekommt zwar automatisch einen Laufwerksbuchstaben zugewiesen und kann den Inhalt der ISO-Datei direkt ansprechen. Blöd ist nur, dass man kein Objekt zurück bekommt. Wie kann man nun automatisiert den Laufwerksbuchstaben zurückbekommen? Mittels

Get-DiskImage –ImagePath C:\Path\ISOFile.ISO

bekommt man die nötigen Informationen. Mit diesen Informationen kann man dann auch den zugewiesenen Laufwerksbuchstaben erhalten:

Get-DiskImage –ImagePath C:\Path\ISOFile.ISO | Get-Volume

Der Laufwerksbuchstabe ist im Property DriveLetter enthalten.

Möchte man eine ISO-Datei wieder entladen, dann kann man dies mittels

Dismount-DiskImage –ImagePath C:\Path\ISOFile.ISO

erreichen.

Bei den Aufrufen bei Get-DiskImage und Dismount-DiskImage kann man anstatt dem Parameter –ImagePath auch den Parameter –DevicePath verwenden, dies sieht z. B. so aus:

Dismount-DiskImage –DevicePath \\.\CDROM0

Immer die aktuellsten Microsoft Windows 8 Knowledge Base Artikel erhalten

11 März 2012

Um besser abschätzen zu können, wie sich die Sache mit Windows 8 so entwickelt, ist ein Blick in die Knowledge Base ganz hilfreich.

Einführung
Dazu ruft man einfach

http://support.microsoft.com/search/?adv=1

auf. Bei der Auswahl nach welchem Produkt man suchen möchte, taucht dann Windows 8 und Windows 8 Consumer Preview auf. Zum aktuellen Zeitpunkt werden gerade mal 10 Einträge aufgelistet (wohlgemerkt nur in der Knowledge Base!).

Wer für selber gebastelte Anfragen die SPIDs benötigt, der wird über die hier vorgestellte Methode https://newyear2006.wordpress.com/2009/12/13/microsoft-knowledge-base-dissected-oder-eine-kleine-einfhrung-in-die-kb-suche/ fündig.

Kurz: http://support.microsoft.com/selectindex/default.aspx?target=search&sreg=en-us&adv=1#W führt zur Liste der Definitionen für die einzelnen MS-Produkte.

Also aktuell gibt es:

16362 Windows 8 Consumer Preview
16182 Windows 8

Was der genaue Unterschied sein soll ist nicht zu erkennen. Evtl. ist die eine ID für den Server gedacht. Dies wird aber momentan auch aus den KB-Artikeln nicht klar.

Man kommt also mittels http://support.microsoft.com/search/default.aspx?adv=1&ln=en&spid=16362 zu den Treffern für Windows 8. Bevor man die Suche aber wegschickt, sollte man noch den Bereich wo gesucht werden soll auf “Microsoft Support (includes the Microsoft Knowledge Base)” einschränken.

Die Top-Lösung
Bevor man sich aber damit abmüht ist die bessere Lösung einen RSS-Reader auf diesen Feed anzusetzen: http://support.microsoft.com/common/rss.aspx?rssid=16362. Damit ist man sofort im Bilde und weiß was Sache ist! Übrigens: Die direkte Ausgabe des Feeds funktioniert nur im IE, bei Chrome kommt einfach nix rüber, scheinbar wird der Agent-String ausgewertet.

Knowledge Base Unzulänglichkeiten
Aber wie immer gilt: Die Knowledge Base wird saumäßig gepflegt! Beispiel gefällig? http://support.microsoft.com/kb/917607/en-us Dieser Artikel beschreibt das leidige Problem mit Windows Hilfe Dateien von alten Programmen die WinHlp32.EXE voraussetzen. Dort wird eingangs im Text auf

On a computer that is running Windows Vista, Windows 7, Windows Server 2008, Windows Server 2008 R2, Windows 8 Consumer Preview, or Windows 8 Server Beta, you cannot use the Help feature in some programs. 

verwiesen aber beim eigentlich wichtigen Bereich unter “Applies To” ist nix von Windows 8 zu sehen:

Windows Server 2008 Standard
Windows Server 2008 Datacenter
Windows Server 2008 Enterprise
Windows Server 2008 Enterprise without Hyper-V
Windows Server 2008 Standard without Hyper-V
Windows Server 2008 Datacenter without Hyper-V
Windows Vista Home Basic
Windows Vista Home Premium
Windows Vista Enterprise
Windows Vista Business
Windows Vista Ultimate
Windows Vista Starter
Windows Vista Business 64-bit Edition
Windows Vista Home Premium 64-bit Edition
Windows Vista Home Basic 64-bit Edition
Windows Vista Ultimate 64-bit Edition
Windows Vista Enterprise 64-bit Edition
Windows 7 Enterprise
Windows 7 Home Basic
Windows 7 Home Premium
Windows 7 Professional
Windows 7 Starter
Windows 7 Ultimate
Windows Server 2008 R2 Datacenter
Windows Server 2008 R2 Enterprise
Windows Server 2008 R2 Standard
Windows Web Server 2008 R2

Traurig, traurig aber seit Jahren (oder schon Jahrzehnte?) so! Vielleicht wird ja zu wenig Umsatz mit Windows generiert.

Microsoft Hyper-V Server Passwortablauf aussetzen also PasswordNeverExpires setzen

9 März 2012

Wer einen Standalone Microsoft Hyper-V Server laufen hat, der wird von Zeit zu Zeit sich auf dem Server aufschalten wollen um zu schauen wie die Lage so ist, oder man möchte eine neue VM einrichten und stellt dann auf einmal fest, dass kein Zugang mehr zum Server über die MMC möglich ist.

Was ist in so einem Fall passiert? Ganz einfach, dass Passwort ist abgelaufen und schon klappts nicht mehr mit der Kommunikation. In der Grundkonfiguration ist immer alle sechs Wochen Schluss!

Was hilft? Natürlich Powershell. Also zuerst Powershell installieren: https://newyear2006.wordpress.com/2011/04/15/powershell-beim-microsoft-hyper-v-server-installieren/ 

Dieser Artikel beschreibt, wie man mittels Powershell auf die lokalen Gruppen und Benutzer zugreifen kann, nämlich mittels WinNT-Management Provider. http://blogs.technet.com/b/heyscriptingguy/archive/2008/03/11/how-can-i-use-windows-powershell-to-add-a-domain-user-to-a-local-group.aspx, weitere Infos gibt es hier: http://msdn.microsoft.com/en-us/library/windows/desktop/aa772237(v=vs.85).aspx

Der Aufruf

$user = [adsi]"WinNT://./Benutzername"

sorgt für die Initialisierung eines Objekts vom lokalen Rechner (.) des angegebenen Benutzers.

Gibt man nun

$user

ein, wird nicht viel angezeigt:

distinguishedName :
Path              : WinNT://./Benutzername

Wenn man aber

$user | fl *

verwendet, wird es interessant:

UserFlags                  : {513}
MaxStorage                 : {-1}
PasswordAge                : {322374}
PasswordExpired            : {0}
LoginHours                 : {255 255 255 255 255 255 255 255 255 255 255 255 2
                             55 255 255 255 255 255 255 255 255}
FullName                   : {}
Description                : {}
BadPasswordAttempts        : {0}
LastLogin                  : {09.03.2012 15:13:47}
HomeDirectory              : {}
LoginScript                : {}
Profile                    : {}
HomeDirDrive               : {}
Parameters                 : {}
PrimaryGroupID             : {513}
Name                       : {Benutzername}
MinPasswordLength          : {0}
MaxPasswordAge             : {3628800}
MinPasswordAge             : {0}
PasswordHistoryLength      : {0}
AutoUnlockInterval         : {1800}
LockoutObservationInterval : {1800}
MaxBadPasswordsAllowed     : {0}
objectSid                  : {1 5 0 0 0 0 0 5 21 …}
AuthenticationType         : Secure
Children                   : {}
Guid                      : {xxx}
ObjectSecurity             :
NativeGuid                 : {xxx}
NativeObject               : System.__ComObject
Parent                     : WinNT://WORKGROUP/.
Password                   :
Path                       : WinNT://./Benutzername
Properties                 : {UserFlags, MaxStorage,
PasswordAge, PasswordExpired…}
SchemaClassName            : User
SchemaEntry                : System.DirectoryServices.DirectoryEntry
UsePropertyCache           : True
Username                   :
Options                    :
Site                       :
Container                  :

Interessant sind davon die UserFlags, welche als Custom User Properties laufen: http://msdn.microsoft.com/en-us/library/windows/desktop/aa746535(v=vs.85).aspx. Den UserFlags können Werte aus einer Auflistung ADS_USER_FLAG_ENUM zugewiesen werden, welche hier beschrieben wird: http://msdn.microsoft.com/en-us/library/windows/desktop/aa772300(v=vs.85).aspx. Dort gibt es nun auch den Eintrag:

ADS_UF_DONT_EXPIRE_PASSWD    = 65536,     // 0x10000

welcher diese Umschreibung hat:

ADS_UF_DONT_EXPIRE_PASSWD

When set, the password will not expire on this account.

Also lange Rede, kurzer Sinn, man gibt

$user.UserFlags.value = $user.UserFlags.value –bor 0x10000

ein und schon ist es vorbei. OK, nicht ganz, denn man muss die Änderung noch abspeichern:

$user.CommitChanges()

Aber das wars jetzt.

Überprüfen lässt es sich ganz einfach durch ein kurzes

net user  <Benutzername>

welches zuvor so aussah

Konto aktiv                         Ja

Konto abgelaufen                    Nie

Letztes Setzen des Kennworts       05.03.2012 22:36:58

Kennwort läuft ab                  16.04.2012 22:36:58

Kennwort änderbar                  05.03.2012 22:36:58

Kennwort erforderlich               Ja

Benutzer kann Kennwort ändern       Ja

und danach

Konto aktiv                         Ja

Konto abgelaufen                    Nie

Letztes Setzen des Kennworts       05.03.2012 22:36:58

Kennwort läuft ab                   Nie

Kennwort änderbar                  05.03.2012 22:36:58

Kennwort erforderlich               Ja

Benutzer kann Kennwort ändern       Ja

Wer diese Funktion auf einem anderen Windows Server, der in einer Domäne läuft, ausführen möchte, wird an diesen Scripts gefallen finden: http://richardspowershellblog.wordpress.com/2012/02/08/setting-password-to-never-expire/

Und für alle alten VBler: http://msdn.microsoft.com/en-us/library/windows/desktop/aa746537(v=vs.85).aspx die Variante in VB.

Einrichtung des Samsung XE700T1A Slate mit Windows 8 Consumer Preview

1 März 2012

Tja wie geht das, mit einem Gerät, mit nur einem USB-Steckplatz der bereits durch den USB-Stick mit den Windows 8 Consumer Preview Dateien belegt ist?

Ist aber tatsächlich möglich, durch Kombination mit Windows + Power Taste kommt man ins BIOS und dort mit Rotation Lock und den Volume-Tasten in Kombination kann man einigermaßen navigieren.

Hier hilfreiche Seiten: http://bradwilson.typepad.com/blog/2011/11/win8-dp-on-samsung-series-7-slate.html

und bei Samsung direkt: http://www.samsung.com/us/support/allQuestion.do?prd_mdl_name=XE700T1A

Bei der Einrichtung des USB-Sticks gilt immer noch: https://newyear2006.wordpress.com/2009/09/19/windows-vista-windows-7-usb-boot-stick-erstellen/